Vorsprung für Nordrhein-Westfalen: Kompetenznetzwerk unterstützt den Spitzenreiter

Das Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft.NRW (KNUW) hat Anfang 2017 im Auftrag des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes NRW (heute Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW) seine Arbeit aufgenommen. Es ist Partner und zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, Forschung, Verbände, Hochschulen, Regionalagenturen und Wirtschaftsförderungen im Bereich der Umweltwirtschaft. Das Kompetenznetzwerk bietet Orientierung in den verschiedenen Teilmärkten der Umweltwirtschaft auf regionaler und nationaler Ebene und steht seinen Netzwerkpartnern und Mitgliedern auf nationalen und internationalem Parkett beratend und fördernd zur Seite. Innovationsförderung, internationale Markterschließung, Kommunikation und Netzwerkarbeit bilden den Kern der Tätigkeit des Managements. Ziel ist es, die Identität und Leistungsfähigkeit der Branche in ihrer Gesamtheit zu stärken, verlässliche und stabile Netzwerkstrukturen aufzubauen und den Vorsprung Nordrhein-Westfalens als Umweltwirtschaftsland Nr. 1 in Deutschland weiter auszubauen.

Veranstaltungen

  • Messe Essen
    Umweltwirtschafts-Summit NRW 2018

    Am 20.-21. November 2018 findet der zweite Summit Umweltwirtschaft.NRW des Kompetenznetzwerks Umweltwirtschaft.NRW im Auftrag des Umweltministeriums NRW in der Messe Essen statt. Das Motto des diesjährigen Gipfeltreffens lautet „Dynamik pur: Digitalisierung in der Umweltwirtschaft NRW“.

    Hier geht es zur Seite des Summit Umweltwirtschaft.NRW

    Wie sehen die Trends der Digitalisierung in der Umweltwirtschaft aus? Welche Marktchancen bieten sich und welche Innovationspotenziale sieht die Branche? Antworten auf diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des zweiten Gipfeltreffens von Unternehmen der Umweltwirtschaft, IKT-Branche, Hochschulen und Forschung sowie Vertretern der Gründerszene. Der Summit Umweltwirtschaft.NRW 2018 schaut auf Erreichtes und lädt Sie ein, neuste Entwicklungen und Trends gemeinsam zu beleuchten:

    • Impulse zur Umweltwirtschaft von Umweltministerin Ursula Heinen-Esser
    • Keynotes von Prof. Dr. Martin Faulstich (Technische Universität Clausthal) zur Circular Economy und von Prof. Dr.-Ing. Dr. Christian Berg (Christian Albrecht Universität zu Kiel) zu Treibern der Nachhaltigkeit in der Umweltwirtschaft
    • Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann (MULNV) spricht über die Pole-Position des Landes NRW in der Umweltwirtschaft
    • Staatssekretär Christoph Dammermann (MWIDE) spricht über die Digitalisierungsstrategie der Landesregierung und die damit verbundenen Chancen für die Umweltwirtschaft
    • Keynotes von Karl-Heinz Land (Insider der digitalen Transformation) und Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger (langjähriger Präsident der Fraunhofer Gesellschaft) zu Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Umweltwirtschaft
    • Leistungsschau der Umweltwirtschaft – Kongressbegleitende Ausstellung
    • Start-up-Pitching und Casting von findigen Köpfen aus der Hochschullandschaft NRW

    Neben dem plenaren Programm und der Begleitausstellung können Sie in sechs Sessions  aktiv werden und in den Austausch mit Fachkolleg/innen treten. Zur Auswahl stehen:

    • Status-Seminar zum Leitmarktwettbewerb EnergieUmweltwirtschaft.NRW
    • Wasserwirtschaft 4.0: Automatisierung – Digitalisierung – Vernetzung
    • Arena Circular Economy
    • Internationales Aussteller-Café
    • Dicke Luft in Städten: Quellen und Minderungsmöglichkeiten
    • Lokales Handwerk: digitale Lösungen vor Ort.

    Hier können Sie einen Blick in das detaillierte Programm und die Beschreibung der Sessions werfen.

    Informationen und Eindrücke zum Summit 2017 finden Sie hier.


  • 8. NRW Nano-Konferenz – Innovation in Materialien und Anwendungen

    Die 8. NRW Nano-Konferenz ist eine Veranstaltung, die Beiträge aus dem gesamten Bereich der Nanotechnologie und Innovationen in Materialien und Anwendungen, wie „Gesundheit & Medizin“, „Elektronik & Optoelektronik“, „Energieeffizienz“, „Charakterisierung & Simulation“ oder „Sicherheit und gesellschaftliche Akzeptanz“ berücksichtigt.

    Als Deutschlands größte Konferenz mit internationaler Anziehungskraft auf dem Gebiet der Nanotechnologie ist die NRW Nano-Konferenz auch dieses Jahr wieder für zwei Tage Treffpunkt für über 700 Experten aus Wissenschaft, Industrie und Politik, um Forschung und Anwendungen von Schlüsseltechnologien zu diskutieren. Die Konferenzsprache ist Englisch.

    Das Kompetenzzentrum Umweltwirtschaft.NRW ist Medienpartner der Nano-Konferenz.

    Weitere Informationen finden Sie hier.


  • 8. NRW Nano-Konferenz – Innovation in Materialien und Anwendungen

    Die 8. NRW Nano-Konferenz ist eine Veranstaltung, die Beiträge aus dem gesamten Bereich der Nanotechnologie und Innovationen in Materialien und Anwendungen, wie „Gesundheit & Medizin“, „Elektronik & Optoelektronik“, „Energieeffizienz“, „Charakterisierung & Simulation“ oder „Sicherheit und gesellschaftliche Akzeptanz“ berücksichtigt.

    Als Deutschlands größte Konferenz mit internationaler Anziehungskraft auf dem Gebiet der Nanotechnologie ist die NRW Nano-Konferenz auch dieses Jahr wieder für zwei Tage Treffpunkt für über 700 Experten aus Wissenschaft, Industrie und Politik, um Forschung und Anwendungen von Schlüsseltechnologien zu diskutieren. Die Konferenzsprache ist Englisch.

    Das Kompetenzzentrum Umweltwirtschaft.NRW ist Medienpartner der Nano-Konferenz.

    Weitere Informationen finden Sie hier.


  • BMWi: Geschäftsanbahnung Portugal 2018

    Das Geschäftsanbahnungsprojekt „Portugal – Recycling und Entsorgungstechnik“ findet im Rahmen des Markterschließungsprogramms für KMU des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vom 26.11.2018 – 29.11.2018 in Lissabon und Porto statt. Mit der Durchführung dieses Projekts hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie das Kölner Unternehmen trAIDe GmbH beauftragt. trAIDe arbeitet im Rahmen des Projektes eng mit dem sehr erfahrenen lokalen Branchenspezialisten SPI sowie Fachverbänden und Interessensvereinigungen wie VDMA, BVMW, GWP und VBI zusammen. Bei Projektteilnahme wird in Abhängigkeit der Unternehmensgröße ein Eigenbetrag von 500 EUR bis 1.000 EUR (netto) erhoben, hinzu kommt eine Reisekostenpauschale.

    Deutschland ist ein wichtiger Handelspartner Portugals. Hinter Spanien und Frankreich ist Deutschland mit einem Anteil von 11,8% des Außenhandels das drittwichtigste Zielland Portugals. Deutsche Importe nach Portugal stehen mit 13% sogar hinter Spanien an zweiter Stelle. Der Außenhandel zwischen Deutschland und Portugal betrug im Jahr 2016 2,2 Milliarden Euro. Die Regierung unter Premierminister Antonio Costa will die verstärkten Investitionen in Forschung und Innovation der letzten Jahre weiter intensivieren und unter anderem die Abfallwirtschaft ausbauen. Für die Zukunft wird angestrebt, Abfälle verstärkt für die Energieerzeugung zu nutzen. Hier bestehen gute Kooperationschancen für deutsche Unternehmen, die sich ihren Wissensvorsprung bei Umwelttechnologien als großen Vorteil zu Nutze machen können. Deutsche Produkte sind in Portugal darüber hinaus generell sehr begehrt und die deutsch-portugiesische Handelsbeziehung wird geschätzt.

    Das jährliche Abfallaufkommen Portugals wird mit 453kg pro Einwohner (2012) als sehr hoch eingestuft. Des Weiteren existieren nur wenige Möglichkeiten zur Abfalltrennung und das Abfallverhalten der portugiesischen Bevölkerung gilt im Allgemeinen als verbesse-rungswürdig. Im Jahr 2014 sammelten mehr als die Hälfte der urbanen Abfallmanagement-Systeme lediglich 10% des Abfallaufkom-mens. Das Umweltministerium (Ministerio do Ambiente), welches für die Abfallentsorgung verantwortlich ist, setzt hauptsächlich auf Deponien. Momentan werden 63% aller gesammelten Abfälle deponiert, 19% verbrannt, 10% biologisch behandelt und 8% recycelt. Erste Projekte zum geplanten Deponieabbau, der eine Reduzierung aller Abfälle um 35% anstrebt, werden seit Mitte 2016 umgesetzt. Es besteht eine kontinuierliche Nachfrage nach moderner Entsorgungstechnik. Bis zum Jahr 2020 soll ein Anstieg des recycelten Abfalls um mindestens 50% erreicht werden, was das hohe Potenzial im Recyclingsektor widerspiegelt. Verstärkte Investition sollen in diesem Zusammen-hang vor allem in mechanische und biologische Behandlungsanlagen getätigt werden.

    Das Projektziel
    Das BMWi-Geschäftsanbahnungsprojekt dient den teilnehmenden deutschen Unternehmen zur Entwicklung von Kooperationsbeziehungen mit ausgewählten lokalen Geschäftspartnern, die im Rahmen der Geschäftsreise persönlich in Portugal getroffen werden.

    Leistungen des Durchführers im Rahmen des Projektes

    • Auswahl von geeigneten portugiesischen Geschäftspartnern anhand Ihres persönlichen Wirtschafts- und Geschäftsinteresses
    • Individuelle Treffen mit passenden, potenziellen portugiesischen Geschäftspartnern
    • Informationsaustausch mit portugiesischen Auftraggebern und Wirtschaftsrepräsentanten, um Ihr Produkt- oder Dienstleistungsportfolio vorzustellen
    • Bereitstellung wichtiger makroökonomischer und branchenspezifischer Informationen zu Portugal in Form einer Zielmarktanalyse

    Kontakt:
    trAIDe GmbH
    Hohenstaufenring 42 | 50674 Köln
    Webseite: www.traide.de

    Ansprechpartner:
    Baris Tasar
    Telefon: 0221 – 49 221 935 445 10
    E-Mail: baris.tasar@traide.de

    Wir empfehlen interessierten Unternehmen sich möglichst frühzeitig anzumelden. Anmeldeschluss: 31.06.2018

    Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU kann unter www.ixpos.de/markterschliessung abgerufen werden.

Veranstaltungen

  • Messe Essen
    Umweltwirtschafts-Summit NRW 2018

    Am 20.-21. November 2018 findet der zweite Summit Umweltwirtschaft.NRW des Kompetenznetzwerks Umweltwirtschaft.NRW im Auftrag des Umweltministeriums NRW in der Messe Essen statt. Das Motto des diesjährigen Gipfeltreffens lautet „Dynamik pur: Digitalisierung in der Umweltwirtschaft NRW“.

    Hier geht es zur Seite des Summit Umweltwirtschaft.NRW

    Wie sehen die Trends der Digitalisierung in der Umweltwirtschaft aus? Welche Marktchancen bieten sich und welche Innovationspotenziale sieht die Branche? Antworten auf diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des zweiten Gipfeltreffens von Unternehmen der Umweltwirtschaft, IKT-Branche, Hochschulen und Forschung sowie Vertretern der Gründerszene. Der Summit Umweltwirtschaft.NRW 2018 schaut auf Erreichtes und lädt Sie ein, neuste Entwicklungen und Trends gemeinsam zu beleuchten:

    • Impulse zur Umweltwirtschaft von Umweltministerin Ursula Heinen-Esser
    • Keynotes von Prof. Dr. Martin Faulstich (Technische Universität Clausthal) zur Circular Economy und von Prof. Dr.-Ing. Dr. Christian Berg (Christian Albrecht Universität zu Kiel) zu Treibern der Nachhaltigkeit in der Umweltwirtschaft
    • Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann (MULNV) spricht über die Pole-Position des Landes NRW in der Umweltwirtschaft
    • Staatssekretär Christoph Dammermann (MWIDE) spricht über die Digitalisierungsstrategie der Landesregierung und die damit verbundenen Chancen für die Umweltwirtschaft
    • Keynotes von Karl-Heinz Land (Insider der digitalen Transformation) und Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger (langjähriger Präsident der Fraunhofer Gesellschaft) zu Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Umweltwirtschaft
    • Leistungsschau der Umweltwirtschaft – Kongressbegleitende Ausstellung
    • Start-up-Pitching und Casting von findigen Köpfen aus der Hochschullandschaft NRW

    Neben dem plenaren Programm und der Begleitausstellung können Sie in sechs Sessions  aktiv werden und in den Austausch mit Fachkolleg/innen treten. Zur Auswahl stehen:

    • Status-Seminar zum Leitmarktwettbewerb EnergieUmweltwirtschaft.NRW
    • Wasserwirtschaft 4.0: Automatisierung – Digitalisierung – Vernetzung
    • Arena Circular Economy
    • Internationales Aussteller-Café
    • Dicke Luft in Städten: Quellen und Minderungsmöglichkeiten
    • Lokales Handwerk: digitale Lösungen vor Ort.

    Hier können Sie einen Blick in das detaillierte Programm und die Beschreibung der Sessions werfen.

    Informationen und Eindrücke zum Summit 2017 finden Sie hier.


  • 8. NRW Nano-Konferenz – Innovation in Materialien und Anwendungen

    Die 8. NRW Nano-Konferenz ist eine Veranstaltung, die Beiträge aus dem gesamten Bereich der Nanotechnologie und Innovationen in Materialien und Anwendungen, wie „Gesundheit & Medizin“, „Elektronik & Optoelektronik“, „Energieeffizienz“, „Charakterisierung & Simulation“ oder „Sicherheit und gesellschaftliche Akzeptanz“ berücksichtigt.

    Als Deutschlands größte Konferenz mit internationaler Anziehungskraft auf dem Gebiet der Nanotechnologie ist die NRW Nano-Konferenz auch dieses Jahr wieder für zwei Tage Treffpunkt für über 700 Experten aus Wissenschaft, Industrie und Politik, um Forschung und Anwendungen von Schlüsseltechnologien zu diskutieren. Die Konferenzsprache ist Englisch.

    Das Kompetenzzentrum Umweltwirtschaft.NRW ist Medienpartner der Nano-Konferenz.

    Weitere Informationen finden Sie hier.


  • 8. NRW Nano-Konferenz – Innovation in Materialien und Anwendungen

    Die 8. NRW Nano-Konferenz ist eine Veranstaltung, die Beiträge aus dem gesamten Bereich der Nanotechnologie und Innovationen in Materialien und Anwendungen, wie „Gesundheit & Medizin“, „Elektronik & Optoelektronik“, „Energieeffizienz“, „Charakterisierung & Simulation“ oder „Sicherheit und gesellschaftliche Akzeptanz“ berücksichtigt.

    Als Deutschlands größte Konferenz mit internationaler Anziehungskraft auf dem Gebiet der Nanotechnologie ist die NRW Nano-Konferenz auch dieses Jahr wieder für zwei Tage Treffpunkt für über 700 Experten aus Wissenschaft, Industrie und Politik, um Forschung und Anwendungen von Schlüsseltechnologien zu diskutieren. Die Konferenzsprache ist Englisch.

    Das Kompetenzzentrum Umweltwirtschaft.NRW ist Medienpartner der Nano-Konferenz.

    Weitere Informationen finden Sie hier.


  • BMWi: Geschäftsanbahnung Portugal 2018

    Das Geschäftsanbahnungsprojekt „Portugal – Recycling und Entsorgungstechnik“ findet im Rahmen des Markterschließungsprogramms für KMU des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vom 26.11.2018 – 29.11.2018 in Lissabon und Porto statt. Mit der Durchführung dieses Projekts hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie das Kölner Unternehmen trAIDe GmbH beauftragt. trAIDe arbeitet im Rahmen des Projektes eng mit dem sehr erfahrenen lokalen Branchenspezialisten SPI sowie Fachverbänden und Interessensvereinigungen wie VDMA, BVMW, GWP und VBI zusammen. Bei Projektteilnahme wird in Abhängigkeit der Unternehmensgröße ein Eigenbetrag von 500 EUR bis 1.000 EUR (netto) erhoben, hinzu kommt eine Reisekostenpauschale.

    Deutschland ist ein wichtiger Handelspartner Portugals. Hinter Spanien und Frankreich ist Deutschland mit einem Anteil von 11,8% des Außenhandels das drittwichtigste Zielland Portugals. Deutsche Importe nach Portugal stehen mit 13% sogar hinter Spanien an zweiter Stelle. Der Außenhandel zwischen Deutschland und Portugal betrug im Jahr 2016 2,2 Milliarden Euro. Die Regierung unter Premierminister Antonio Costa will die verstärkten Investitionen in Forschung und Innovation der letzten Jahre weiter intensivieren und unter anderem die Abfallwirtschaft ausbauen. Für die Zukunft wird angestrebt, Abfälle verstärkt für die Energieerzeugung zu nutzen. Hier bestehen gute Kooperationschancen für deutsche Unternehmen, die sich ihren Wissensvorsprung bei Umwelttechnologien als großen Vorteil zu Nutze machen können. Deutsche Produkte sind in Portugal darüber hinaus generell sehr begehrt und die deutsch-portugiesische Handelsbeziehung wird geschätzt.

    Das jährliche Abfallaufkommen Portugals wird mit 453kg pro Einwohner (2012) als sehr hoch eingestuft. Des Weiteren existieren nur wenige Möglichkeiten zur Abfalltrennung und das Abfallverhalten der portugiesischen Bevölkerung gilt im Allgemeinen als verbesse-rungswürdig. Im Jahr 2014 sammelten mehr als die Hälfte der urbanen Abfallmanagement-Systeme lediglich 10% des Abfallaufkom-mens. Das Umweltministerium (Ministerio do Ambiente), welches für die Abfallentsorgung verantwortlich ist, setzt hauptsächlich auf Deponien. Momentan werden 63% aller gesammelten Abfälle deponiert, 19% verbrannt, 10% biologisch behandelt und 8% recycelt. Erste Projekte zum geplanten Deponieabbau, der eine Reduzierung aller Abfälle um 35% anstrebt, werden seit Mitte 2016 umgesetzt. Es besteht eine kontinuierliche Nachfrage nach moderner Entsorgungstechnik. Bis zum Jahr 2020 soll ein Anstieg des recycelten Abfalls um mindestens 50% erreicht werden, was das hohe Potenzial im Recyclingsektor widerspiegelt. Verstärkte Investition sollen in diesem Zusammen-hang vor allem in mechanische und biologische Behandlungsanlagen getätigt werden.

    Das Projektziel
    Das BMWi-Geschäftsanbahnungsprojekt dient den teilnehmenden deutschen Unternehmen zur Entwicklung von Kooperationsbeziehungen mit ausgewählten lokalen Geschäftspartnern, die im Rahmen der Geschäftsreise persönlich in Portugal getroffen werden.

    Leistungen des Durchführers im Rahmen des Projektes

    • Auswahl von geeigneten portugiesischen Geschäftspartnern anhand Ihres persönlichen Wirtschafts- und Geschäftsinteresses
    • Individuelle Treffen mit passenden, potenziellen portugiesischen Geschäftspartnern
    • Informationsaustausch mit portugiesischen Auftraggebern und Wirtschaftsrepräsentanten, um Ihr Produkt- oder Dienstleistungsportfolio vorzustellen
    • Bereitstellung wichtiger makroökonomischer und branchenspezifischer Informationen zu Portugal in Form einer Zielmarktanalyse

    Kontakt:
    trAIDe GmbH
    Hohenstaufenring 42 | 50674 Köln
    Webseite: www.traide.de

    Ansprechpartner:
    Baris Tasar
    Telefon: 0221 – 49 221 935 445 10
    E-Mail: baris.tasar@traide.de

    Wir empfehlen interessierten Unternehmen sich möglichst frühzeitig anzumelden. Anmeldeschluss: 31.06.2018

    Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU kann unter www.ixpos.de/markterschliessung abgerufen werden.