Preisverleihung: Junge Forscherinnen und Forscher für herausragende Leistungen im Umweltschutz ausgezeichnet

Umweltministerin Heinen-Esser hat am 13. September 2018 in der Natur- und Umweltschutz-Akademie Nordrhein-Westfalen den Sonderpreis „Umwelt“ des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz verliehen. Anlässlich der Preisverleihung lobte Heinen-Esser die Kreativität und das Engagement der Preisträgerinnen und Preisträger: „Ich bin sehr beeindruckt vom Engagement der kreativen Köpfe, die ich hier auszeichnen durfte. Ich bin mir sicher, dass gerade angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels die jungen Forscherinnen und Forscher für viele Unternehmen als zukünftige Fachkräfte in den ‚Grünen Berufen‘ unverzichtbar sein werden“. Die prämierten Forschungsprojekte sind gelungene Beispiele dafür, wie das Bewusstsein für nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt und technologische Fragestellungen gemeinsam Eingang in Unterricht und Schulalltag finden.

Die diesjährige Preisverleihung des Sonderpreises „Umwelt“ des Umweltministeriums fand auf einer Veranstaltung der Natur- und Umweltschutz-Akademie Nordrhein-Westfalen statt. Die Veranstaltung verknüpfte Nachhaltigkeitsthemen mit naturwissenschaftlich-technischem Wissen und stand unter dem Motto: „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) trifft Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)“. Greifbar wurde dies anhand von Vorträgen und einer „MINI MESSE“ mit außerschulischen Partnern. Information, Inspiration und Austausch standen im Vordergrund.

Herausragende Beispiele für die erfolgreiche Kombination von BNE und MINT waren die heute von Umweltministerin Heinen-Esser prämierten Beiträge zu den Landeswettbewerben „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“, die in diesem Jahr aus den Bereichen Wasserqualität, Bodensanierung, Digitalisierung und elektronische Steuerung, Messtechnik und nachhaltige Ernährung kamen.

Weitere Informationen zu den Preisträgern erfahren können Sie in der Pressemitteilung des Landes NRW vom 13.9.2108 nachlesen.

Foto: Land NRW / R. Sondermann


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