Das Kompetenznetzwerk beim ersten NRW Hub-Battle für Start-ups in Düsseldorf zu Gast

Julia Hack und Nathalie Odermann aus Meerbusch sind die Macherinnen hinter der Online-Gartenbauberatung „Green for me“. (Foto: Hannah Heimbuchner / Paint the Town)

„Wir wollen Nordrhein-Westfalen zu einem der besten Standorte für junge und innovative Start-ups in Deutschland und Europa machen“, sagt der Schirmherr des ersten NRW Hub-Battle, Prof. Dr. Andreas Pinkwart am 12. April NRW-Tanzhaus in Düsseldorf. Aus den sieben Regionen NRWs (Düsseldorf, Köln, Bonn, Aachen, Münsterland, Ostwestfalen-Lippe, Metropole Ruhr) traten jeweils zwei Start-ups an, um ihre Geschäftsidee dem Publikum und der Jury in drei Minuten zu pitchen. Erlaubt waren nur wenige Hilfsmittel: Drei Powerpoint-Folien und alles, was die Teilnehmenden selbst auf die Bühne tragen können.

Im Anschluss hakten die Start-up-erfahrenen Jury-Mitglieder, Tanja Rosendahl (Network Corporate Finance), Dr. Alex von Frankenberg (High-Tech Gründerfonds), Dr. Peter Güllmann (NRW Bank) und Marc Ufer (KPMG), bei den Gründerinnen und Gründern nach, um die Realisierbarkeit und Zukunftsfähigkeit der Geschäftsmodelle auf Herz und Nieren zu prüfen. Zum Schluss kürte die Jury und das Publikum das „beste Start-up“ in einer geheimen Wahl. Selbstverständlich durfte nicht für die Region gestimmt werden, ganz wie beim Eurovision Songcontest. Auf dem Siegertreppchen standen:

  1. Das Bielefelder Start-up „Zahnarzthelden“, die ein Preisgeld von 5000 Euro erhalten haben
  2. Das Start-up „Polarstern Education“ aus Aachen
  3. Das einzige weibliche Start-up „Green for me““ aus Meerbusch.

Für das KNUW war Katharina Schüle vor Ort und beobachtete das Start-up Geschehen in Nordrhein-Westfalen. Weitere Informationen zum Battle, den Veranstaltern und Teilnehmern finden Sie hier.


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