Das KNUW auf der Start-up Week in Düsseldorf

Das KNUW auf der Start-up Week in Düsseldorf

Bereits zum vierten Mal fand in diesem Jahr vom 5. – 12. April in Düsseldorf die Start-up Woche statt. Auf über 130 Veranstaltungen hatten Gründer, Visionäre und Kreative die Möglichkeit, innovative Unternehmen und Dienstleister kennenzulernen. Als Innovationsförderer der Umweltwirtschaft durfte das KNUW natürlich nicht fehlen.

Am 9. April trafen sich Akteure aus der Land- und Lebensmittelbranche auf dem Gelände des Super7000 zum Food Start-up Market und Netzwerktreffen. Start-ups aus den Bereichen Agrarwirtschaft, Logistik, Handel, verarbeitende Industrie und Gastronomie hatten die Möglichkeit, ihre Geschäftsideen einem breiten Publikum vorzustellen. Das Kompetenznetzwerk vertrat dabei den Teilmarkt der Umweltfreundlichen Landwirtschaft.

Weiter ging es im Landwirtschaftsbereich am 10. April beim auf dem Startplatz Düsseldorf beim Event „NRW meets the Netherlands (Food Sector)“. Vertreter der niederländischen Provinzen Overijssel und Gelderland (Oost NL) stellten das holländische Start-Up-Ökosystem sowie das Projekt „start-up x border zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit vor. Für Gründungsfördermöglichkeiten in Deutschland sowie Unterstützung beim Markteinstieg in den Niederlanden waren das Netzwerk NRW.Europa und die IHK Mittlerer Niederrhein die richtigen Ansprechpartner. Neben der Vorstellung der etablierten Start-Ups aus dem Lebensmittel- und Gesundheitsbereich wie The Good Food, präsentierte Katharina Schüle vom KNUW unter dem Titel „Re-thinking agrifood systems“ nordrhein-westfälische Ansätze zur nachhaltigen Entwicklung der Land- und Ernährungswirtschaft.

Die Förderung von Start-Ups spielt auch in anderen Bereichen des KNUW eine große Rolle.: Auf der Hannover Messe letzte Woche konnten13 Start-Ups aus der Umweltwirtschaft.NRW ihre Lösungen vor einem breiten Publik präsentieren. Auch beim Summit 2019 im November haben Jungunternehmen wieder die Chance, mit einem Innovations-Pitch finanzielle Förderung zu gewinnen und sich mit Business Angels und relevanten Akteuren zu vernetzen.


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