Bei Öko-Jobs liegt das Revier vorn, beim Klimaschutz nicht

Symboldbild Gelsenkirchen, Verkehr, Stau, Feinstaub, Diesel, Fahrverbot

Erster Umweltbericht schreibt der Region aber auch Aufgaben ins Heft: Mehr Anstrengungen beim Klimaschutz und für saubere Luft sind nötig.

Oscar Reutter greift zu einem Beispiel aus dem Alltag: „Wenn Sie zur Vorsorge gehen, bekommen Sie vom Arzt eine Diagnose mit Dringlichkeit: Der Blutdruck geht noch, aber am Übergewicht müssen wir was machen“, sagt der Raumplaner.

Solch eine Diagnose haben Reutter und sein Team des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt, Energie im ersten regionalen Umweltbericht für das Ruhrgebiets erstellt: Im Auftrag des Regionalverbandes Ruhr (RVR) haben die Forscher das Revier anhand von 15 Bereichen analysiert, auf Luftqualität, Krach und Mobilität geschaut. Das Urteil des 145-seitigen Berichts: In der Umweltwirtschaft sei das Revier spitze, so Reutter, beim Straßenverkehr aber „ist noch viel zu tun“.

Auszug aus einem Online-Artikel der NRZ vom 26.10.2017. Autor: Stephanie Weltmann, Foto: Martin Möller. Lesen Sie hier den Artikel auf den Seiten der NRZ.


zurück